
Schön, dass Sie diese besondere Website besuchen! Hier erfahren Sie viel über unsere Geschichte, aber vor allen Dingen auch über unsere zahlreichen Veranstaltungen und Aktionen, auf die Sie sich in diesem Jahr freuen können.
Wir feiern die 100 mit Familienfesten, mit Aktionen, schönen Geschenken, Freikarten für Konzerte und, und, und ...
Außerdem dokumentieren wir unter dem Menüpunkt "100-Momente" all das, was bereits war: Bildergalerien, Filme, Menschen ...
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1926–2026
Am 8. Juni 1926 wurde die Wohnungsbaugesellschaft mbH Salzgitter durch die Fleckensgemeinde Salzgitter und die Niedersächsische Heimstätte mit einem festgesetzten Gesellschaftskapital von 5.000,- Reichsmark gegründet. Am 18. Juni 1926 erteilte der Regierungspräsident von Hildesheim der Gesellschaft die Anerkennung als „gemeinnütziges Wohnungsunternehmen“.
Nachfolgend erhalten Sie einen kleinen Einblick in die Geschichte der Wohnbau Salzgitter.
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Gründung der Wohnungsbaugesellschaft Salzgitter mit dem Ziel, laut Gesellschaftervertrag gesunde, zweckmäßige und preis-günstige Wohnungen für Geringverdiener zur Verfügung zu stellen.

Gründung der Wohnungsbaugesellschaft Salzgitter mit dem Ziel, laut Gesellschaftervertrag gesunde, zweckmäßige und preis-günstige Wohnungen für Geringverdiener zur Verfügung zu stellen.
Beginn der ersten eigenen Bautätigkeit im Bereich der Wiesenstraße 2–8. Im Anschluss folgen der heutige Schlopweg und der Robert-Koch-Platz.

Aufnahme erheblicher Instandsetzungsarbeiten in den Nachkriegsjahren, die aufgrund der Währungsreform umgesetzt werden konnten.


Nach dem Krieg fand das erste Richtfest der Wohnungsbaugesellschaft Salzgitter An der Beeke und am Rabenwinkel statt.

Mit dem Bezug der erstellten Wohnungen in der Augusta-Friedrichs-Straße, An der Beeke und Rabenwinkel wurde die herrschende Wohnungsnot für die in der Industrie Tätigen gelindert.

Die Stadt Salzgitter erwirbt einen Anteil von 51% der Wohnungsbaugesellschaft Salzgitter.

Fertigstellung und Bezug von rund 129 Wohneinheiten in der Südstadt von Salzgitter-Bad. Insbesondere der damals erste vierstöckige Bau am Eichendorffplatz mit Geschäftszeile zur Nahversorgung.

Erwerb der ersten Grundstücke in Lebenstedt am späteren Wilhelm-Kunze-Ring und Bau von Wohnungen in der Neißestraße.

Der Wohnungsbau boomt, in der Zeit befanden sich rund 419 Wohnungen in Salzgitter und Othfresen im Bau.

Baubeginn der Wohnanlagen Am Felsenkeller, Am Greiffeld sowie in den Folgejahren Bismarckstraße und Wiesenstraße.
Erstellung eines Hochhauses Wiesenstraße 17.
Die Wohnungsbaugesellschaft blickte auf erfolgreiche 40 Jahre Bestehen zurück. Den entscheidenden Verdienst daran hatte der seit 1947 verantwortliche Geschäftsführer Josef Bulla.
Elf Jahre später – am 05.08.1977 – erhält Josef Bulla das Bundesverdienstkreuz.

Baubeginn Franz-Zobel-Straße 3–9 und neuer Felsenkeller 8–46.

Fertigstellung Smeewinkel 15,17,19 in Salzgitter-Lebenstedt.

Nun begann auch der Bau in Salzgitter-Fredenberg mit 126 Wohnungen am Kurt-Schumacher-Ring.

Fertigstellung der Großwohnanlagen Hinter dem Salze 52-58 sowie Fertigstellung Franz-Zobel-Str. in Salzgitter-Bad.

Der Grundstein für die ersten 20 altengerechten Wohnungen und fünf Gewerbeobjekte am Bohlweg wurde gelegt.

Übernahme Stift Steterburg und Gutshof Flachstöckheim.

Beginn mit dem Bau alten- und familiengerechter Wohnungen. Am Marienplatz 3 beteiligte sich die Wohnungsbaugesellschaft an dem vom Bundesministerium ausgeschriebenem Wettbewerb „Wohnen mehrerer Generationen unter einem Dach“ und erhielt eine Urkunde. Ebenso gelang es dem Wohnungsunternehmen, mit der Wohnanlage Klunkau 21 „Alt und Jung unter einem Dach zu vereinen“. Bau weiterer Seniorenwohnungen am Smeewinkel und Klunkau 8–12.

Um den Kundenkontakt in Lebenstedt zu verbessern, wurde im Jahr 1986 das erste Stadtbüro eröffnet.

Erste Ausgabe des Kundenmagazins „Wohnen im Blickpunkt“.

Gründung der Tochtergesellschaft WBV Wohnbau Betreuungs- und Verwaltungs GmbH aufgrund des Wegfalls der Wohnungsgemeinnützigkeit und Aufnahme der Betreuungstätigkeiten für Dritte sowie Erschließung neuer Baugebiete
für die Stadt Salzgitter.
Umbau Fachhochschule im ehemaligen Hauptgebäude der Salzgitter Erzbergbaugesellschaft.


Detlef Dürrast wird Geschäftsführer der Wohnbau.

Erste Bautätigkeit im „Alten Dorf“ von Salzgitter-Lebenstedt. Erstellung des Imatrawegs mit Gewerbeeinheiten, Thiestr. 2 – 10 und der Wehrstr. 2 – 6. Das Stadtbüro Lebenstedt zog in den Imatraweg 12 ein. Die Seniorenwohnanlage Imatraweg 7 schloss die letzte Baulücke.

Bau des „Mehrgenerationenhauses“ in der Braunschweiger Str. 135, das für ein Zusammenleben für Familien, Senioren und Alleinerziehende konzipiert wurde und eine Anbindung zum nahegelegenen Mütterzentrum ermöglichte.

Übernahme von mehr als 800 Wohneinheiten in Peine von der „Glück Auf Immobilien“ und Beteiligung der Salzgitter Mannesmann GmbH am Unternehmen.

Erwerb und Modernisierung des Ratskellers in Salzgitter-Bad.


Eröffnung des Südstadtzentrums als Quartierstreff und Beratungszentrum in Salzgitter-Bad.


Neubau von 18 öffentlich geförderten Seniorenwohnungen in der Hedwigstraße SZ-Bad

Wechsel in der Geschäftsführung:
Jens Bischoff (rechts) wird am 01.05.2017 Geschäftsführer der Wohnungsbaugesellschaft mbH Salzgitter sowie der WBV Wohnbau Betreuungs & Verwaltungs GmbH Salzgitter
Am 01.10.2017 wird Christian Heinrich ebenfalls Geschäftsführer der Wohnungsbaugesellschaft mbH Salzgitter.

Neubau freifinanzierter Wohnungen und Stadthäuser am Finkenweg in Salzgitter-Bad





Neubauprojekt Marktstraße in Salzgitter-Bad. Direkt am Klesmerplatz entsteht ein Wohn- und Ärztehaus.
